VERSAGUNGSGRUND

Alles umsonst, alles von vorne?

Für den Schuldner ist das Insolvenzverfahren vergebens, wenn ihm die Restschuldbefreiung versagt wird. Sein wirtschaftlicher Neuanfang ist gescheitert.

Keine Restschuldbefreiung

Der Antrag, dem Schuldner die Restschuldbefreiung zu versagen, ist schnell gestellt und gefährdet die Restschuldbefreiung. Ist ein Versagungsgrund vom Insolvenzgericht festgestellt, wird die Restschuldbefreiung durch Beschluss versagt.

Schuldner

Für den Schuldner ist der rechtskräftige Beschluss über den Versagungsantrag ein finaler „wirtschaftlicher Schlaganfall“. Sämtliche Insolvenzforderungen gegen den Schuldner leben wieder auf.

Gläubiger

Für den Gläubiger ist der Versagungsantrag die letzte Chance auf eine Realisierung seiner Forderung.

Versagungsgründe

Nur die Versagungsgründe der Insolvenzordnung können zur Versagung der Restschuldbefreiung führen. Die Gründe sind im Gesetz abschließend aufgezählt.

Zu spät ist es erst, wenn der Beschluss des Insolvenzgerichts rechtskräftig wird.

Versagungsantrag

Lassen Sie die Rechtslage bei einem – akuten oder möglichen – Versagungsantrag einschätzen und prüfen Sie Ihre Optionen. Es geht jetzt “um die Wurst”.

Wer lacht zuletzt, kommt mit dem Schreck davon.

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